Blog

Geteilte Freude ist doppelte Freude

  

Teilen statt besitzen ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll. Das gilt für Autos oder Ferienwohnungen genauso wie für Boote. Wer (s)ein Motor- oder Segelboot teilen will, sollte sich aber bewusst sein, worauf er oder sie sich einlässt. Wir verraten Ihnen, auf was Sie achten müssen, damit die Eignergemeinschaft nicht Schiffbruch erleidet.

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Jedes Mal, wenn ich in einen Hafen einlaufe, staune ich. Manche Boote sehen aus, als würden sie bloss dort liegen. Das ist schade. Zum einen, weil das keinem Boot gut tut, zum anderen, weil es genug Leute gibt, die sich kein eigenes Boot leisten können oder wollen. Ausserdem sind die jährlichen Fixkosten für Liegeplatz, Versicherung, Unterhalt, Pflege sowie Ein- und Auswintern hoch. Besonders, wenn jemand sein Boot nur ab und zu segelt oder fährt. Was liegt da näher, als zu teilen: Boot, Kosten und Spass. Denkbar sind zwei Varianten. Zwei, drei oder mehr Partner schliessen sich zusammen und kaufen gemeinsam ein Boot. Oder ein Eigner beteiligt andere an seinem Boot.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Unabhängig von der Variante ist eines wichtig: Wer ein Boot teilen will, sollte einen Vertrag abschliessen, der alle relevanten Punkte regelt. Auch mit seinem besten Freund oder seiner Schwester. Oft scheitern Eignergemeinschaften aus alltäglichen Gründen, wie andere Partnerschaften. Am Geld, an unterschiedlichen Ansichten über Sauberkeit und Ordnung oder an der Frage, wer vergessen hat, den Abwassertank zu leeren. Deshalb lohnt es sich, Rechte und Pflichten schriftlich festzuhalten. In den Vertrag gehört beispielsweise, wem wie viel gehört, wie die Kosten aufgeteilt werden, wer das Boot wie oft benutzen darf und wie der Ausstieg aus der Gemeinschaft geregelt ist.

Offen und ehrlich kommunizieren

Am einfachsten ist es, wenn alle Partner zu gleichen Teilen und gleichberechtigt beteiligt sind. Wichtig ist auch ein Budget mit den Fixkosten und einer Reserve, damit neue Segel die Gemeinschaft in keine finanzielle Krise stürzen. Und entscheidend ist, wie in jeder Partnerschaft, Offenheit. Besonders, wenn einer der Partner mehr Arbeit investiert oder das Boot häufiger nutzt. Das funktioniert nur, wenn alle miteinander reden. Eine seit Jahren funktionierende Gemeinschaft hat im Vertrag definiert, dass der Partner, der ein Problem hat, die anderen zu einer Flasche Wein einlädt. Alle reden miteinander, bis das Problem gelöst ist. Egal, wie viele Flaschen geleert werden müssen.

Der vergessene Held

Der vergessene Held

Der britische Abenteurer und mehrfache Weltumsegler David Cowper (74) ist nach dem Umstieg auf Motorkraft weiter auf Rekordkursen unterwegs. Er hat mit seinem Sohn Fred auf der «Polar Bound» den schwierigsten Abschnitt der Nordwest-Passage bezwungen. Sie passierten mit dem 48 Fuss langen, speziell für die Eisfahrt verstärkten Aluminium-Konstruktion die Fury-und-Hecla-Strasse, eine 160 Kilometer lange und 35 Kilometer breite Meerenge, die erst 1822 entdeckt worden war.

Segeln im Film

Segeln im Film

Ist die Wetterlage eher ungemütlich, das Boot winterfest verpackt, und die heimische Popcornproduktion läuft auf Hochtouren…dann ist Film-Zeit in unseren Gefilden.

Kinder an Bord, alle in einem Boot

Kinder an Bord, alle in einem Boot

Sie wollen, sie wollen nicht oder vielleicht doch, aber nur ein bisschen? Das Thema beschäftigt Eltern, seitdem Wassersport nicht mehr nur eine Freizeitbeschäftigung fürs betuchte Adelsgeschlecht ist: Nehmen wir unseren Nachwuchs mit aufs Boot und verbringen unsere Ferien oder Wochenenden gemeinsam auf dem Wasser? Oder ist das weder für Eltern noch für die Kinder zumutbar?

Kundenfeedbacks
Feedbacks“Sehr gute Seite mit praktischen Funktionalitäten”
Zahlungsarten
Visa MasterCard American Express Postcard Rechnung PayPal

Visa, MasterCard, American Express, Postcard, Rechnung oder PayPal

Sicherheitssystem
No Spam

Unser Sicherheitssystem schützt Sie sicher vor Werbe-E-Mails und Onlinebetrügern.

© 2002 – 2017 boot24.ch, eine Dienstleistung der ayon GmbH | www.caravan24.ch