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Gesunder Menschenverstand schützt vor Betrug

  

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Der boomende Onlinehandel zieht leider auch zwielichtige Gestalten an. Selbst Onlineplattformen für Gebrauchtboote sind nicht vor ihnen sicher. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich einfach und wirksam vor Neppern, Schleppern und Bauernfängern schützen.

Gesunder Menschenverstand schützt vor Betrug
Der Verkäufer spricht englisch, die Nummer ist aus Italien, das Boot in Deutschland - komisch

Erinnern Sie sich an Eduard Zimmermann, der in der Fernsehserie «Aktienzeichen XY ungelöst» auf ZDF, SRF und ORF Mörder und Gauner jagte? Parallel dazu warnte Ganoven-Ede, wie ihn die Medien liebevoll nannten, in seiner Sendung «Vorsicht Falle!» vor Neppern, Schleppern, Bauernfängern. 2001 wurde «Vorsicht Falle!» eingestellt. Zu früh, denn mit dem boomenden Onlinehandel hätten die Moderatoren heute mehr als genug Themen für eine Sendung in der Woche gehabt. Immer wieder hört oder liest man von Betrügereien im Internet. Leider auch auf Plattformen wie boot24.ch.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

boot24.ch ist ein Marktplatz. Hier treffen sich Verkäufer und Käufer. Die Gebrauchtboote, die Sie auf dieser Onlineplattform finden, werden von boot24.ch weder verkauft noch gemakelt noch versichert oder finanziert. Wenn Sie ein Boot sehen, das Sie interessiert, verhandeln Sie direkt mit dem Verkäufer, nicht mit uns. Das heisst, Sie müssen ihm vertrauen können. Das können Sie auch in 99,99 Prozent aller Fälle. Doch leider gibt es überall schwarze Schafe, die versuchen, arglose Menschen zu täuschen. Doch mit ein wenig gesundem Menschenverstand können Sie sich vor ihnen schützen.

Gehen Sie lieber auf Nummer sicher

Bewahren Sie kühlen Kopf. Selbst wenn Sie glauben, endlich Ihr Traumboot gefunden zu haben. Seien Sie skeptisch, wenn der Verkäufer deutlich weniger als den Marktpreis verlangt, die Anzeige mehr Rechtschreib- und Grammatikfehler enthält als eine Spam-E-Mail für Viagra oder der Verkäufer nur elektronisch, aber nicht telefonisch erreichbar ist, und auf Vorkasse besteht. So vermeiden Sie unnötigen Ärger:

  • Telefonieren Sie mit dem Verkäufer. Rufen Sie ihn zu unterschiedlichen Zeiten an und achten Sie darauf, wer sich meldet.
  • Senden Sie niemals eine Kopie Ihres Passes oder Ihrer Identitätskarte an jemanden, den Sie nicht kennen.
  • Verlangen Sie die Rumpf- und Motornummer und lassen Sie diese Informationen vom Hersteller prüfen.
  • Schliessen Sie einen schriftlichen Kaufvertrag für Gebrauchtboote ab.
  • Zahlen Sie nur eine Anzahlung im Voraus, nie den ganzen Kaufpreis.
  • Falls Sie kein gutes Gefühl haben, hinterlegen Sie das Geld bei einem Notar Ihrer Wahl. Dieser gibt das Geld erst frei, wenn Sie das Boot erhalten haben.

Übrigens: Eine beliebte Masche ist, für den Bootstransport durch eine Transportfirma Geld im Voraus zu verlangen. Doch das Boot kommt nie an. Weil es nicht existiert.

Das boot24.ch Sicherheitssystem

Alle Inserate auf boot24.ch werden durch eine Analyse-Software auf verdächtige Merkmale geprüft und zusätzlich von unseren Mitarbeitern kontrolliert. Somit können wir den meisten Betrügern das Handwerk legen. Leider können aber auch wir keine 100%-ige Sicherheit bieten, deshalb ist beim Handel im Internet stets Vorsicht geboten. Lesen Sie dazu auch unsere Sicherheitshinweise, welche Sie über untenstehenden Link finden.

Der vergessene Held

Der vergessene Held

Der britische Abenteurer und mehrfache Weltumsegler David Cowper (74) ist nach dem Umstieg auf Motorkraft weiter auf Rekordkursen unterwegs. Er hat mit seinem Sohn Fred auf der «Polar Bound» den schwierigsten Abschnitt der Nordwest-Passage bezwungen. Sie passierten mit dem 48 Fuss langen, speziell für die Eisfahrt verstärkten Aluminium-Konstruktion die Fury-und-Hecla-Strasse, eine 160 Kilometer lange und 35 Kilometer breite Meerenge, die erst 1822 entdeckt worden war.

Segeln im Film

Segeln im Film

Ist die Wetterlage eher ungemütlich, das Boot winterfest verpackt, und die heimische Popcornproduktion läuft auf Hochtouren…dann ist Film-Zeit in unseren Gefilden.

Kinder an Bord, alle in einem Boot

Kinder an Bord, alle in einem Boot

Sie wollen, sie wollen nicht oder vielleicht doch, aber nur ein bisschen? Das Thema beschäftigt Eltern, seitdem Wassersport nicht mehr nur eine Freizeitbeschäftigung fürs betuchte Adelsgeschlecht ist: Nehmen wir unseren Nachwuchs mit aufs Boot und verbringen unsere Ferien oder Wochenenden gemeinsam auf dem Wasser? Oder ist das weder für Eltern noch für die Kinder zumutbar?

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