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Testbericht

Jeanneau Prestige 30 S

marina.ch Ausgabe 12 / Juni 2008

Jeanneau Prestige 30 S

Die «Prestige 30 S» ist das kleinste Modell in der erfolgreichsten Jeanneau-Motorboot-Modellreihe. Ein Boot, das hervorragend auf unsere Seen passt – wie der Test auf dem Zürichsee beweist.

Lange Zeit stand der Name Jeanneau für ­Segelyachten. Eigentlich erstaunlich, denn die Passion von Firmengründer Henri Jeanneau galt den schnellen Motorbooten. 1957 baute er sich sein erstes Rennboot, 1961 entstand das erste Motorboot aus Polyester. Erst 1964, zu Beginn der Popularisierung des Wassersports in Frankreich, stellte Jeanneau die ersten Segelyachten vor. Segeln wird zum Volkssport und Jeanneau entschliesst sich, Segelyachten in Serie anzufertigen. Die Motorboote verloren an Wichtigkeit und erst um die Jahrtausendwende änderte sich dieser Trend. Von 1999 bis 2007 baute Jeanneau über 2000 Yachten der Prestige-Serie – und ein Ende dieser Erfolgsgeschichte ist nicht abzusehen. Mit der Lancierung der Prestige 38 S hat Jeanneau gerade erst ein weiteres Kapitel eröffnet.

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