Testbericht

Sessa C38

marina.ch Ausgabe 35 / Oktober 2010

Sessa C38

Dass die Italiener etwas von Design verstehen, ist nichts Neues. Die «Sessa C38» ist ein gutes Beispiel für gelungene Linien und Proportionen. Das geschickte Deckslayout und grosszügige Raumangebot unter Deck runden den stimmigen Gesamteindruck ab.

Sessa Marine gilt in der nautischen Branche Italiens als eines der Vorzeige-Unternehmen. 1965, nach dem frühen Tod ihres Vaters und Firmengründers Camillo Braga, übernahm ­Raffaella Radice die Leitung der Firma. Innert weniger Jahre formte die Powerfrau aus einem kleinen Betrieb für Kunststoffteile eine renommierte Bootswerft. Heute arbeiten über 300 Personen bei Sessa, produziert werden vier Produkte-Linien mit Booten von 18 bis 68 Fuss. Die Firma ist nach wie vor in Familienbesitz, erst vor wenigen Wochen übergab Raffaella Radice die Geschicke der Firma in die Hände ihres ältesten Sohnes Massimo Radice. Mit der Sessa C68 und der Fly 54 wurden letztes Jahr Sessa C38 zwei neue Flaggschiffe lanciert, als nächste Premiere ist die kleine Key Largo One mit ­Aussenbord-Motorisierung angesagt.

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