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Vom Traumauto zur Traumyacht

  

Müssen alle Boote gleich aussehen? Nein, sagen einige Designer und holen sich ihre Inspiration auf Autobahnen statt auf dem Wasser. Das Ergebnis sind futuristische Designstudien, die meistens Computermodelle bleiben oder nur als Prototypen gebaut werden. Doch manchmal wird aus einem Traumauto eine Traumyacht wie der Silberpfeil der Meere.

Vom Traumauto zur Traumyacht

Im Herbst 2013 bringt General Motors die siebte Corvette-Generation auf den Markt. Offiziell heisst sie «Chevrolet 2014 Corvette Stingray» oder Corvette C7. Auf den ersten Blick erinnert sie nur entfernt an die Corvette C2. Die erste Stingray, die von 1962 bis 1967 als Cabrio und Coupé gebaut worden ist, gilt bis heute als einer der schönsten Sportwagen. Sie lässt die Herzen vieler Autofahrer höher und vor allem schneller schlagen. Offenbar auch das Herz von Bo Zolland. Der Designer hat sich von der Formensprache der schnittigen Corvette aus den 1960er-Jahren inspirieren lassen und ein Motorboot als Designstudie entwickelt. Der Tender wird von einem bärenstarken V8-Motor angetrieben, bietet Platz für vier Personen und wird erst auf Bestellung gebaut.

Lamborghini: Aus drei mach eins

Auch nur auf Bestellung wird Mauro Lecchis Yacht gebaut. Wenn überhaupt. Der italienische Designer hat drei Lamborghini-Modelle als Vorbilder gewählt: Countach, Gallardo und Reventon. Lecchi hat vor allem beim Sondermodell Reventon abgeschaut, das wie ein Tarnkappenbomber aussieht. Ausserdem ist die Yacht, die aus Karbon oder Kevlar gebaut werden soll, in schwarzen, matt wirkenden Tönen lackiert. Trotzdem dürfte sie auch ohne Radar leicht zu orten sein. Der Designer bevorzugt von den drei Motorvarianten die mit zwei 12-Zylinder-Motoren aus dem Lamborghini Murciélago. Sie leisten zusammen 1280 bis 1340 PS, verbrauchen einige 100 Liter Benzin in der Stunde und machen einen Höllenlärm. Bis heute ist die Yacht nur ein Computermodell.

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Mercedes-Benz: Silberpfeil der Meere

Neben Designern, die von Autos inspiriert werden, gibt es auch Automobilhersteller, die Boote bauen. Beispielsweise Mercedes-Benz. Im Moment arbeitet Mercedes-Benz Style mit bekannten Schiffsarchitekten wie Martin Francis und Tommaso Spadolini an einer 14 Meter langen Yacht, die Ende September 2013 offiziell vorgestellt wird. Der Silberpfeil der Meere orientiert sich am Design der Mercedes-Benz-Coupés und erinnert mehr an eine Zeitkapsel als an eine Motoryacht. Der futuristische Granturismo ist bis zu 30 Knoten schnell und sieht formschön aus wie aus einem Guss, weil alle Bordwände nahezu nahtlos ineinander übergehen. Die schnörkellos gestaltete Yacht mit Schlafplätzen soll sich für Tagesausflüge genauso gut eignen wie für längere Ausflüge.

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Einwassern: Raus aus dem Winter – rein ins Vergnügen!

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Langsam, laaaangsam aber sicher, naht die Saison. Luft und Wasser werden wärmer, der Himmel blauer, beim Blick übers Revier läuft es einem höchstens noch aus Vorfreude auf die kommenden Wochen und Monate «kalt und heiss» über den Rücken. Die Kumpel fummeln auch schon nervös an ihren Booten, die Schiffe der ganz Ungeduldigen liegen schon (oder noch immer?) im Wasser und die wenigen Streber haben sowieso schon alle notwendigen Arbeiten vor dem Saisonstart in den vergangenen Wochen erledigt.

Je schneller, desto sparsamer (Advanced Aerodynamic Vessel)

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Wer heute Motorboote bauen und verkaufen will, kann längst nicht mehr nur auf kraftvolle Pferdestärken setzen. Vielmehr spielen Treibstoffverbrauch sowie Hydro- und Aerodynamik entscheidende Rollen. Eine französische Start-Up-Werft baut derzeit einen spannenden HighSpeed-Katamaran in Kleinserie, der im Wellengang 45 Knoten Geschwindigkeit fährt – und dabei immer weniger Treibstoff verbraucht!

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Welche Schäden üblicherweise bei Bootsversicherung gemeldet werden, was sie kosten und wie Sie als Eigner den Schreck und Ärger vermeiden.

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