JPK 1050 im Test
Langsam geht nicht

Der Name JPK ist in der internationalen Regattaszene längst kein Geheimtipp mehr. Zu zahlreich sind die Regattaerfolge, zu auffällig die offenbar herausragende Kombination von Segelspass und Geschwindigkeit. Mit der neuen «JPK 1050» verschiebt die Werft aus Lorient (FRA) einmal mehr Grenzen.
20. April 2026: Während ich diesen Testbericht schreibe, sitzt Gründer, Namensgeber und Werftchef Jean-Pierre Kelbert auf seiner neuen JPK 1050 und segelt über den Atlantik. Nicht einfach so, sondern im Rahmen der Regatta Cap-Martinique, die an diesem Tag in der Bucht von Quiberon startete. Und zwar in der Kategorie Solo. Nach wenigen Rennstunden liegt Kelbert – wen wunderts? – in Führung. Mit über 60 Jahren mal eben so alleine über den Atlantik? «Es macht einfach so viel Spass, dieses Boot zu segeln», lautet die lapidare Begründung von Jean-Pierre Kelbert.
- JPK 1050 - gesamten Testbericht herunterladen
- marina.ch Ausgabe 191 / Mai 2026 (PDF 1.6 MB)

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