Omega 42 im Test
Ein Klassiker neu aufgelegt

Als der Schwede Peter Norlin anno 1978 die «Omega 42» zeichnete, ahnte er wohl noch nicht, dass er damit einen ganz grossen Wurf gelandet hatte. Nach seinen Regattaerfolgen in der legendären IOR-Ära entwarf er bewusst eine Yacht komplett ohne Klassenbezug. Das für die damalige Zeit radikale Design hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren.
Kaum lanciert machte die Omega 42 als rassige Regatta-Yacht mit Fahrten-Qualitäten auf sich aufmerksam und wurde bis Anfang der Neunzigerjahre 160-mal für ambitionierte Fahrtensegler gebaut. Für seine Länge von knapp 13 m ist das Boot mit 3 m relativ schmal. Das ungewöhnlich hohe Rigg von fast 18 m lässt das bewusst niedrig gehaltene Freibord mit den extremen Überhängen noch radikaler aussehen.
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- marina.ch Ausgabe 188 / Februar 2026 (PDF 787.7 KB)

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