Die eindeutige Zuordnung des Begriffs Skiff im Wassersport ist … kniffelig. Denn wer „Skiff“ sagt, meint mitunter gänzlich unterschiedliche Bootstypen – je nach Sprache oder Region.
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Skiff – Regattajollen oder einfach nur „kleine Boote“?
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Alle 63 Angebote anzeigenSkiff – Regattajolle oder einfach nur „kleines Boot“?
So wird im englischsprachigen Bereich, und dort vorwiegend in Commonwealth-Ländern ein Skiff verallgemeinernd als „kleines, leichtes Boot zum Rudern oder Segeln“ bezeichnet. Vielfach werden auch „Beiboote“ – also kleine Boote, auf denen man zu grösseren Booten, Yachten oder Schiffen gelangt – mit Skiff bezeichnet. Manche Skiffs können auch mit Aussenbordmotor bestückt werden.
Im deutschen Sprachraum hat sich der Begriff wie folgt etabliert:
Als „leichte Segeljolle“ – Skiffs sind kleine, flache Jollen mit Schwert, Bugspriet und Gennaker. Sie sind extrem leicht (häufig Karbon-Bauweise) und besonders schnell (bis 45 km/h). Klassen: International 14, Musto Skiff, 29er, 49er und 49erFX (olympisch).
Im Rudersport: Skiffs sind leichte und schlanke Rennboote, die von einer Person mit zwei Skulls (Riemen) bewegt werden. Diese Rennboote (Renn-Einer) gelten als „technisch sehr anspruchsvoll.“
Mittlerweile werden Skiffs jedoch auch in der deutschen Sprache immer öfter als „kleine Boote“ fürs Rudern, Angeln oder eben Segeln verstanden.
